Ultraschallwanddickenmessung
Um Restwanddicken an Spundwänden festzustellen, bedient man sich verschiedenartiger Verfahren.
Generell gibt es zwei Varianten der Ultraschalldickenmessung, die beide im unserem Betrieb Anwendung finden.
Unterschieden wird dabei in:
- Prüfkopf des Ultraschallgerätes mit Sender und Empfänger [S+E] (Einschwingerprüfkopf)
- Prüfkopf des Ultraschallgerätes mit Sender und Empfänger [S/E] getrennt
Mit dem erstgenannten Gerät orientieren wir uns an den Vorschriften der Bundesanstalt
für Wasserbau (BAW). Bei dem Einsatz dieses Gerätes können die Amplitudenbilder der
Echos zusätzlich abgelesen und abgespeichert werden.
Unsere zur Prüfung eingesetzten Mitarbeiter verfügen dabei über die Prüfung gem.
TÜV Cert DIN EN 473.







