Einbau von Unterwasserbeton
Ein Schwerpunkt unserer Arbeiten ist das Herstellen von Unterwasserbetonsohlen.
Für die verschiedensten Aufgaben haben wir sehr differenzierte Einbaumöglichkeiten.
Durch eine optimierte Technik sind gerade bei größeren Flächen höhere Einbaugenauigkeiten erzielt worden. (Einbauleistung 120 m³/h - Neigung bis 10%)
Dabei sind verschiedene Quer- und
Längsneigungen in der Unterwasser-
betonsohle möglich. Voraussetzungen
für den Einbau sind ein Mindestausbreit-
maß des Betons und kontinuierlicher
Betonzufluss.
Der Einbau des Betons erfolgt durch
eine Betonpumpe bzw. im Kontraktor-
verfahren. Bei größeren Flächen und
Einbautiefe erfolgt der Einbau über
eigene Abziehglätter. Das Schüttrohr
verfügt über eine eigene Mess-
einrichtung (Laser), über die die
Einbautiefe überwacht wird.
Auftriebskörper am Glätter garantieren
ein nicht zu tiefes Eindringen in den
Beton. Gleichzeitig verhindern sie das
Auswaschen des Betons.
Die Einbauglätter können bei großen Baugruben oder unter Brücken mit knickbaren Schwimmleitungen ergänzt werden. Dabei wird der Schlauch der Betonpumpe an die Schwimmleitung angeschlossen. Der Beton wird dann direkt an den Trichter des Glätters geführt und eingebaut. Durch Taucher werden die Arbeiten kontinuierlich überprüft. Wichtig für einen dichten Anschluss zwischen Bauwerkssohle und vorh. Seiteneinfassungen ist die gründliche Reinigung der Kontaktflächen vorab. Dies geschieht mittels eines Hochdruckreinigers (max. 850 bar), der über Taucher geführt wird.










